Marley und Ich

Vor ein paar Tagen ging ich mit meiner Freundin ins Kino in den Film “Marley und Ich”. Buchverfilmungen sind zur Zeit sehr angesagt, wobei ich das Buch noch nie gelesen hatte.
In diesem Film geht es um einen Mann, der seiner Frau einen Hund schenkte um somit ihr Bedürftnis eines Kinderwunsches zu verdrängen. Sie entschieden sich für einen Hund und ahnten nicht, dass dieser bald ihr Leben auf den Kopf stellen würde.
Doch wie man schon ahnen konnte, kam sehr bald die Nachricht: Ich bin schwanger. Als wenn “ein” Kind nicht reichen würde, folgten sehr bald noch 2 andere und so entstand eine große Familie, inklusive Marley, welcher der frechste Hund der Welt ist.
Doch trotz allem, was Marley anstellte, sein Herrchen gab ihn nie weg und stand immer hinter ihm. Doch irgendwann kommt auch für einen Hund die Zeit, Abschied zu nehmen. Das wurde in der Geschichte sehr deutlich dargestellt. Doch ich möchte nicht alles verraten, schaut euch den Film am besten selber an.
Der Film verdeutlicht die Beziehung, die man zu einem Hund haben sollte. Vorallem Tierfreunde werden diesen Film lieben.
Ich jedenfalls werd mir den nochmal ansehen und freue mich auf die DVD. Und um mir die Wartezeit zu verkürzen, werd ich mir noch das Buch besorgen. Bin mal gespannt was im Film alles weggelassen bzw. hinzugefügt wurde…

3 Comments

  • anonymXD sagt:

    Meine freundin musste bei de film heulen weil der son trauriges ende hat ? Ichh ab ihn nicht gesehen aber sie musste heulen ? so schlimm sieht ernicht aus also ich heule nich wenn ein hund stirbt oder so XD

  • sem1985 sagt:

    Der Film ist in der Tat traurig, denn er zeigt wie es mit einem Hund sein kann. Du schreibst du musstest nicht heulen und heulst auch nicht, wenn ein Hund stirbt?
    Ich denke, deine Freundin ist genauso wie ich:
    Es gibt Leute, die schauen sich einen Film an und sagen, ok der war gut. Und es gibt Leute, die schauen sich einen Film an, versetzen sich in die Story rein und fühlen den Spaß, den Schmerz und die Trauer.
    Sie hatte sich in die Story reinversetzt, vorgestellt es wäre ihr Hund und deshalb ging es ihr so nahe.
    Mal ehrlich, du würdest sicherlich auch heulen wenn du einen Hund hättest und er sterben würde. Denn wenn das nicht der fall wäre, müsstest du schon ein sehr kaltherziger Mensch sein.

  • Chris sagt:

    Hallo ich habe den Film auch gesehen
    hätte ich vorher gewust was passiert so hätte
    ich ihn lieber nicht ausgeliehen. Er spiegelt zu viel
    von meinem leben wieder unser Hund starb nach 18 Jahren
    er war ein ähnlicher Wirbelwind (Benny )wur alle hoffen dir geht
    es gut wo du jetzt bis danke für alles.

    Wer bei diesem Film nicht nasse augen bekommt
    der hatte noch nie ein Tier oder ist etwas kühl im Herzen
    die botschaft von Mr willson am Ende finde ich Klasse das ist die Wahrheit ein hund ist erlich entweder er liebt dich oder nicht aber
    wenn er dich ins Herz geschlossen hat dann für immer
    er ist mit dem zufrieden was er hat da können sich wirklich viele Menschen ein Beispiel nehmen

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